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If you don’t love…
Posted on July 12th, 2010 No commentsI deeply love sexuality in all its wonderful forms, variations and expressions. If you don’t love sex, you have a severe problem: you definitely don’t love life itself.
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Maybe…
Posted on May 9th, 2010 No comments“Maybe God isn’t the sex police. Sometimes I think Christians get all hung up on the sex thing because it is easier to worry about sex than to ask yourself, Am I a good person? If as long as you don’t have sex with a lot of people you’re a good person, that’s easy. It’s easy to avoid that. It’s easy to thinkg, I’m not fucking anyone, so I’m good. It makes it easy to be cruel, because as long as you’re not fucking around, nothing you do can be that bad. Is that really all you think of God? Is he just the sex police…? Or is it that sex is easy to worry about, easy to avoid, and the whole love-your-neigbor-as-you-love-yourself think that’s hard?”
- Anita Blake-
main character from Anita Blake series,
author: Laurell K. Hamilton -
(Deutsch) Es kommt nicht auf die Größe an…
Posted on January 17th, 2010 No commentsSorry, this entry is only available in Deutsch.
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(Deutsch) Alle 6 Sekunden…
Posted on December 10th, 2009 No commentsSorry, this entry is only available in Deutsch.
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(Deutsch) Enthaltsamkeit
Posted on December 6th, 2009 No commentsSorry, this entry is only available in Deutsch.
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(Deutsch) Desperate Housewives
Posted on November 14th, 2009 No comments -
(Deutsch) Wir Frauen sind wunderbar
Posted on October 30th, 2009 1 commentSorry, this entry is only available in Deutsch.
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(Deutsch) Liebe Mädels…
Posted on August 5th, 2009 No commentsSorry, this entry is only available in Deutsch.
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“Ungevögelte Frauen” reloaded (Part 3)
Posted on May 29th, 2009 No comments…
Interessant sind auch hier die Kompensationstaktiken des Egos, um den Schmerz der vermeintlich nachlassenden Anziehungskraft nicht fühlen zu müssen. Ich finde es irgendwie erstaunlich, daß zum einen Mengen an Kosmetikartikeln zur Maskerade verbraucht werden, welche einen Stukkateur vor Neid erblassen lassen würden. Andererseits haben diese “middle-age” Mädels die Taktik entwickelt: Wenn mein Körper schon keine “20″ mehr ist, so sollen es wenigstens die Klamotten vermitteln und weismachen. Somit laufen dann 40-jährige in Outfits herum, die in der Generation der 20-jährigen “in” sind, um sich mit den Klamotten und herunter gehungert auch gleich die jugendliche Anziehungskraft zu kaufen. Da steigt bei mir ernsthaft die Frage hoch: Was ist das denn für eine dümmliche Taktik? Rüstet die Ehe- und und Kinderwagenfraktion sich jetzt verstärkt zur vermeintlichen “middle-age” Tussi-Fraktion hoch?
Würde man dieses Verhalten beider Kategorien in Bezug zu unserer Marktwirtschaft setzen, so müßte man feststellen, daß dieses Gebaren dem Begriff “Mogelpackung” entspricht: Die Packung verspricht etwas, das der Inhalt unter gar keinen Umständen hält. Ich meine, daß dies im Wirtschaftsleben sogar mehr oder minder untersagt ist
Es ist genau so, wie du gesagt hast, Jutta: guter Sex kommt von innen, er ist die reine Verbindung zu deinem wahren Selbst, und er kann nur von dir selbst durch Fühlen und Eintauchen in dich selbst erfahren werden. In der Erfahrung dessen und in der reinen Verbindung mit einem anderen Menschen und seiner Erfahrung von sich selbst entsteht Erfüllung. Dies ist jedoch eine Tiefe, die aufgrund unserer (falschen) Konditionierung einiges an Übung erfordert und von den meisten Menschen wahrscheinlich nicht erfahren werden wird - zumindest nicht in diesem Leben. Es ist ein Lernprozeß, und er erfordert die Ausbildung eines höheren Bewußtseins anstelle dessen auf der Ego-Ebene. Das Ego filtert diese reine Verbindung und das Erleben des wahren Selbst nach seinen Vorstellungen, und das kann und wird nicht funktionieren. Das schönste Gefühl, das ein Mensch erleben kann, ist gelebtes und erlebtes Verlangen, und dann wird aus der physischen Erfahrung des Sex die weit darüber hinaus gehende reine Erfahrung von sich selbst.
Wie ich schon sagte: sexuelle Energie ist in ihrem Kern reine und pure Lebensenergie, und wenn man aufgrund irgendwelcher Denk- und Verhaltensmuster diese sexuelle Energie beschränkt, dann beschränkt man auch den Fluß der Lebensenergie. Die Auswirkungen dieses Verhaltens kann man überall dort draußen in deutlicher Klarheit in den Gesichtern und im Verhalten der Menschen ablesen.
Eine schöne Beschreibung fand ich auch SEX = Synergetic Energy eXchange, d.h. das reine Fühlen und Erleben des Fließenlassens von (Lebens-) Energie!
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“Ungevögelte Frauen” reloaded (Part 2)
Posted on May 29th, 2009 No comments…
Du bekommst von mir hier vollständige Zustimmung, Heidi, das Outfit und einstudierte Gehabe ist nicht sexy, nur weil jemand marktschreierisch deklariert, daß es so wäre und offensichtlich die meisten diesen Unsinn einfach unter direkter Umgehung des Denkvorganges geschluckt haben. Sexy ist Frau ausschließlich durch ihre Einstellung und somit ihre Ausstrahlung, weil sie auf diese Weise ihre vitale Sexualität feiert und lebt, und nicht durch mit Kosmetik und Klamotten übertünchte Blockaden der eigenen Erotik. Aufgesetzt funktioniert nicht und führt nicht zur Erfüllung. Never ever.
Also kommt es so, wie du schon richtig erkannt hast: Viele, auch die “Tussis” ;-), möchten eine erfüllende Sexualität erleben und tun dafür genau das Falsche. Damit ziehen sie natürlich jene egozentrischen oberflächlichen Männchen an, die sich ausschließlich über ihre “Abschußquote” definieren und genau jenes als Selbstwert definieren. Während die Jungs intern eine Strichliste führen, welches “geile” Objekt sie wieder gevögelt haben, so führen die Mädels innerlich Listen, wie viele Typen ihnen wieder auf Arsch und Titten geglotzt haben. Das gibt einen Strich auf der Liste “Ich bin hier die Ballkönigin” und bläst das Ego temporär auf die Größe des Mount Everest auf. So treffen Weibchen, die sich ausschließlich über Äußerlicheiten definieren, auf Männchen, die nur daran interessiert sind, was sie sich von diesen “Objekten der Begierde” nehmen wollen und somit aus egoistischen Motiven ein bischen auf ihr herumhüpfen. Erinnert mich irgendwie schwer an übersteigertes Konsumverhalten, dieses doch recht amüsante Spielchen. Der Sex, der dabei heraus kommt, ist egozentriert, oberflächlich und sinnentleert, da er nichts mehr mit der Verbindung zu sich selbst und zum anderen zu tun hat. Das jenes zu ständiger steigender Unzufriedenheit und Frustration führt, ist dan einfach nur die logische Folge. An dieser Stelle könnte man jetzt eingreifen und darüber nachdenken, was die Ursache ist sowie diese ändern. Da dies in den meisten Fällen nicht geschieht, beginnt am nächsten Tag das ganze Spiel erneut, mit den weiter zunehmenden altbekannten Auswirkungen und dem Versuch, die eigene Anziehungskraft auf dümmliche Art weiter zu steigern. Ich bin gespannt, wohin sich dies entwickelt, und ob diese Mädels eines Tages tatsächlich mit durchsichtigen Klamotten, in Unterwäsche oder barbusig durch den Alltag laufen. Wer mehr zeigt, ist eben die Gewinnerin, nicht wahr?
Falsch.Bei der zweiten Kategorie, den ungevögelten Ehe- bzw. Beziehungfrauen, ist es ebenfalls sehr interessant. Heidi und ich haben schon seit geraumer Zeit festgestellt, daß das Maß an Sex, welches diese Mädels haben, proportional in den Gesichtszügen abzulesen ist. Das Gesicht zeigt sich hier als direkter Spiegel der Frustration über das Erleben der eigenen Sexualität. Faszinierend, wie Mr. Spock sagen würde. Die Gesichter haben in den meisten Fällen einen etwas verbissenen Gesichtsausdruck, die Mundwinkel tendieren eher dazu, dem Gesetz der Schwerkraft zu gehorchen und das gesamte Gesicht strahlt exakt das Gegenteil von Lebensfreude aus. Das Verhalten wird dominiert von zickigem Gehabe mit einer gewissen Tendenz zu verbalem Angriffsverhalten, manchmal gepaart mit schneidender, scharfer Tonlage der Stimme. Schuldzuweisung und die Unfähigkeit zur Selbstreflexion ergänzen oft diesen sehr amüsanten Auftritt. Dies ist eine gerichtete Abwärtsspirale: stark nachlassender Sex führt zur Frustration, welche sich im negativen äußeren Verhalten und der Projektion ausdrückt, welches wiederum männliche Vertreter abschreckt, welches wiederum zu weniger Sex führt, welches wiederum in der Frustration endet. Blöd, so etwas. Schön blöd. Eine solche Spirale läßt sich nur aus eigener Kraft durch bewußtes, geändertes Verhalten durchbrechen und niemand anderes ist hierfür verantwortlich. Ein Blick in den Spiegel hilft immer
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“Ungevögelte Frauen” reloaded (Part 1)
Posted on May 29th, 2009 No commentsSo, nachdem ich das Thema auf mich habe wirken lassen habe, möchte auch ich ein paar Gedanken dazu los werden.
Absolut brilliant geschrieben, Heidi, und immer wieder ein tiefgründiges Schmunzeln wert. Ebenso auch dein Beitrag, Jutta, welcher das passende Gegenstück ebenso treffend beschreibt. Und darüberhinaus ein großes Lob an euch beide, daß ihr die tiefe Ebene des Sex und sein Erleben so toll beschrieben habt.
Im wesentlichen macht es Heidi und mir immer wieder Spaß, täglich zu beobachten, was die falsche Einstellung zum Sex auslösen kann und welche katastrophalen Auswirkungen dies bei näherer Betrachtung hat. Der Einfluß der Medien und der dadurch produzierten allgemeinen Haltung zeigt sich immer mehr in der gleichen Sau, die jeden Tag erneut mit Vehemenz durchs Dorf getrieben wird. Es ist schon wirklich faszinierend zu beobachten, welche Show in der Gegenwart anderer betrieben wird. Gerade als Mann springt einem dieses fast schon uniforme “Tussi”-Outfit und -Gehabe mit eindringlicher Deutlichkeit jeden Tag direkt ins Gesicht.
Ganz klar ist festzustellen: Nein, liebe Mädels, das funktioniert so nicht. Einfach mehr Haut in engen Klamotten zu zeigen, damit der nächste geifernde Superhengst am Rockzipfel hängt, scheint zwar kurzfristig die existenzielle Unsicherheit und den gravierenden Mangel an Selbstwert kompensieren, aber wie bei jeder Ersatzhandlung hält es nicht sehr lange. Für einen kurzen Moment tut das dem Ego gut, aber diese Droge fordert natürlich ihren Tribut. Bedeutet: am nächsten Tag braucht man die nächste Dosis, und die steigt auch noch im Laufe der Zeit. Sehr blöd, so etwas. Wenn ich mich selbst ausdrücken möchte, kann ich mich nicht nach den Medien richten, und sexy sein bedeutet nicht, so auszusehen, wie es mir gerade von diesen Medien vorgeschrieben wird. Die Welt funktioniert nun einmal nicht nach MTV- und VIVA-Vorgaben, sie hat ihre ganz eigenen Regeln. Verstehe die Regeln, und du beherrscht das Spiel. Verstehst du sie nicht, dann kontrollieren dich die anderen Spielteilnehmer.
Ebenso wenig funktionieren natürlich die Verhaltensvorgaben von “Deutschland sucht den Superdoof”, “Germanys next Flopmodel” und ähnlichem geistigen Tieffliegern, in denen Illusionen als Realität vermittelt werden, die so niemals zutreffen und eintreten können. Für gewöhnlich sollte das der gesunde Menschenverstand vermitteln, aber es scheint, als ob dieser zeitgleich mit dem Einschalten des Fernsehers endgültig zu den Akten gelegt wird
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Ungevögelte Frauen
Posted on May 19th, 2009 2 commentsEin schöner Abend wie so viele: Ich und Steffen sitzen draußen im Biergarten und trinken gemütlich ein Weizen. Es ist 19:30 Uhr und so erscheinen die Leute. Ein paar Typen die mit ihren Kumpels ein Bier trinken und: ungevögelte Weiber. Sie kommen meistens zu dritt oder viert und das Alter spielt dabei eigentlich keine Rolle. Aber man kann sie dennoch in zwei Gruppen einordnen.
1. Die zickige Haus- und/oder Ehefrau
Diese erkennt man sofort an dem verbissenen und leicht verbitterten Ausdruck. Oft im Alter 30 + scheinen diese Frauen nicht mehr viel zum lachen haben. Entweder sie zieht sich altersmäßig an und ist zickig oder sie zieht sich an wie eine 20 jährige Tussie und ist - auch zickig. Diese Frauen tackeln sich abends auf als wären sie gerade aus der Pubertät heraus gekommen und wollen nur eins, begehrt werden. Da wird dann auch ein Frauenabend dazu benutzt, mal wieder Blicke von anderen zu erhaschen, damit die Mühe, den ganzen Körper auf toll zu trimmen, nicht umsonst gewesen war.
2. Die Tussie
Diese Mädels mag ich ja besonders gerne, da man sie wirklich überall vorfinden kann und sie sich wie die Karnickel vermehren. Verwaschene Hüftjeans mit viel Glitzer, das Gesicht aufgrund der vielen Schminke einer Maske ähnlich und das Parfüm so dick aufgetragen, dass jeder Vogel das Weite sucht. Nase nach oben, riesige Sonnenbrille auf, runterhungern bis der Arzt kommt und los gehts. Jede andere Frau wird arrogant angeschaut, jeder Typ ebenso, nur beim Typ soll dies Interesse bewirken. Sexy tun soviel es geht. Nur nicht wirklich überzeugend. Ein Pfau wirkt zwar auch manchmal arrogant, aber er hat mit seiner wahren Schönheit auch eher einen Grund dazu wie diese Geschöpfe.
Beide Fraktionen können einem eigentlich nur leid tun. Denn sie haben viele Dinge des Lebens noch nicht oder eben überhaupt nicht verstanden. Wer Sex haben will, und zwar guten Sex, muss freundlich sein. Das sollte sich vor allem die erste Fraktion mal zu Herzen nehmen. Denn diese giften und zicken zuhause meistens ihren Mann an wo es nur geht, so dass der kein Bock mehr hat mit ihr auch nur irgend etwas in Sachen Sexualität zu machen. Männer gehen dann lieber mit Kumpels weg oder beschäftigen sich anderweitig - während sie noch zickiger wird.
Die Tussies hingegen scheinen wohl alle eine Ladung zu viel Fernsehen abbekommen zu haben. Zu viel MTV, Germanys next Top Model etc. Sexy Frauen wohin das Auge reicht. Runtergehungert (die Tütensuppenhersteller freuen sich) und ein Getue das schon schauspielerische Fähigkeiten erfordert. Sexy wirken aber sexy sein - das braucht man doch nicht. Wenn der Typ aufs Äußere anspringt hat sie doch was sie will, oder? Komischerweise wirken diese Mädels, die tendenziell im Gegensatz zu der älteren Fraktionen wenigstens noch Sex hat, genauso unzufrieden. Warum? Nun, sexy Aussehen alleine reicht eben nicht aus, um auch guten Sex zu haben. Denn guten Sex erhält man nicht durch Fixierung auf ein perfektes Äußeres. Das scheinen die meisten wohl noch nicht begriffen zu haben.
Witzig ist, dass diese Tussies mit ihrer Verhaltensweise gerade die oberflächlichen Typen anziehen, die sie nicht wollen. Wer auf so ein Kunstprodukt aufspringt, ist meistens ein Kunstprodukt auf männlicher Seite. Der coole Checker von nebenan. Ey jo, weisch du alter, ne. Und wenn der, nachdem er einen Strich auf seiner Strichliste gemacht hat, sie fallen lässt, ist das Geschrei wieder groß. Aber am nächsten Tag wird sich wieder ins Tussieoutfit geworfen. So geht das Spiel von Neuem los.
Ehrlich, da draußen ist es wie im Kino. Ein Leben für die Show. Und ein bißchen traurig ist das ganze auch. Denn jeder möchte erfüllten Sex, aber die wenigsten bekommen ihn. Und gerade deswegen bleibt ihnen guter Sex verwehrt, weil sie dieses oberflächliche “Sexy sein” der Medien für wahr halten. Wenn du so bist, wirst du guten Sex haben. Mhm, klar. Das Resultat sieht man dann überall.
Deshalb lächle ich inzwischen, wenn eine Tussie mich arrogant von oben bis unten anschaut. Denn sie wird höchst wahrscheinlich nie kriegen, was ein paar wenige schon haben. Und eine ewige Suche danach kann ganz schön deprimierend sein.
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Gedanken
Posted on April 11th, 2009 No commentsHeidi
Viele Frauen haben sehr oft beim Sex den Kopf voll oder benötigen viel Zeit, um abzuschalten. Das hat jedoch nicht unbedingt etwas mit dem Partner und seinen Fähigkeiten zu tun. Viel mehr sind es einfach all die Blockaden, die in der Erziehung im Hinblick auf die Sexualität “eingepflanzt” wurden. Darüber haben wir ja bereits ein wenig gesprochen.
Mich würde einmal interessieren Steffen, ob Männer auch Probleme haben, abzuschalten und einfach zu genießen. Denn ich denke, dass dem nicht so ist. Dass Männer hier nicht solche Probleme haben wie wir Frauen. Was meinst du dazu und wenn dem wirklich so ist, warum glaubst du, dass es hier so Unterschiede gibt?
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Die Eltern legen den Grundstein
Posted on April 9th, 2009 No commentsSteffen
“Was ich mich gerade frage und was vielleicht der tieferen Behandlung bedarf: Wo und warum haben Mädchen bzw. Frauen so große Probleme, offen und natürlich zu sein und damit ihre Erfahrungen frei und nur für sich selbst zu machen? Was ist der erzieherische Block, den man ihnen in den Weg gelegt hat und welche Lösung gibt es hierfür?”
Heidi
Die Frage, wo Frauen Probleme haben ist kurz: überall, ständig. Leider ist das in den meisten Fällen so. Das merke ich immer dann, wenn wir mit mehreren Leuten unterwegs sind, ich auf meine offene Art und Weise erzähle und die Jungs das cool und lustig finden, die Mädels oder Frauen nur pikiert “kichern” oder das Gesicht verziehen. Traurig traurig denn insgeheim denken sie nicht anders. Aber sie können aus diesem gesellschaftlichen Konstrukt nicht wirklich ausbrechen. Sie würden es gerne aber den letzten Schritt gehen die meisten nicht. Einfach mal offen über Sex zu reden ist für die meisten schon schwer und tabu. Dabei ist das doch so einfach.
Und da so viele selbst beim Sprechen Schwierigkeiten haben, kannst du dir vorstellen, wie es erst im Bett oder wo auch immer während dem Sex ist. Frau passt sich an, Frau hofft insgeheim er möge sie befriedigen und falls er das nicht auf die Art und Weise tut wie sie es gerne hätte, dann hat sie Pech gehabt. Man muss ja damit zufrieden sein. Oder Sex ist nicht alles, all die Sätze die sich Frauen dann oberflächlich einreden.
Was genau der erzieherische Block ist kann man denke ich nicht festlegen, da die Erziehung ja über mehrere Jahre hinweg geschieht und auch in den verschiedensten Formen. Aber Grundlage für diese falsche und unnatürliche Einstellung zur Sexualität wird sicherlich schon sehr früh von den Eltern gelegt. Dann kommt noch Schule und die Gesellschaft hinzu. Aber der “Urstein” ist bei den Eltern zu finden, denn diese wissen ja meistens ebenso wenig von ihrer eigenen Sexualität und haben ein gestörtet Verhältnis dazu. Was also sollten sie an ihre Kinder anderes weitergeben? Wenn ein Baby völlig nackt herum springt ist das völlig normal und ohne weitere Bedeutung. Doch spätestens im Kindergarten haben die Kinder gefälligst “das da” zu verdecken. Es werden völlig absurde Namen und Ausdrücke für alles benutzt,was auch nur im geringsten mit der Sexualität zu tun hat.
Auf diese Art und Weise der Erziehung kann sich natürlich keine gesunde und natürliche Einstellung zum eigenen Körper, zur eigenen Sexualität und der des anderen entwickeln.
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Die natürlichen Regeln
Posted on April 8th, 2009 No commentsWenn wir über natürliches und künstliches (beschränktes) Erleben von Sex sprechen, dann gibt es nur drei “Regeln” oder besser Voraussetzungen für erfülltes Erleben:
1. freudvoll
2. spielerisch
3. und natürlich: häufig
Nur dann sind wir ganz im natürlichen Erleben und in der Erfüllung.
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Unsere Erfahrung ist zu oft nicht natürlich…
Posted on April 7th, 2009 No commentsSteffen: Ja, das ist ein guter und wesentlicher Punkt. Wenn ich mir unsere Prägung, d.h. wie wir erzogen werden und damit die Meinungen und Ansichten anderer uns zueigen machen, so ansehe, dann sehe ich da gewaltigen Verbesserungsbedarf.
Wenn ich vom unmittelbaren freien Empfinden und Fühlen der eigenen Sexualität als natürliche Lebens- und Sichtweise ausgehe, dann übernehmen wir unbewußt definitiv einen künstlichen Bezug zum Sex. Alles was unsere Sexualität einschränkt, beschränkt auch die Freude, die wir daran empfinden, also wird es sehr schnell künstlich und von den Regelwerken anderer diktiert.Wie bereits gesagt, dies passiert alles unbewusst. Wenn jeder Mensch aber sehr genau in sich selbst hineinhört und absolut ehrlich zu sich ist, dann weiß er, was sich für ihn natürlich und gut anfühlt. Wir müssen hier von einem wichtigen Grundsatz für alles im Leben ausgehen: Was sich gut anfühlt und mir tiefe Freude bereitet, das ist gut für mich. Ich möchte das aber auch gleich an dieser Stelle ganz klar abgrenzen zu dem, was dem Ego den sogenannten “Spaß” bereitet. Beides hat nichts miteinander zu tun.
Vielleicht zur besseren Verdeutlichung des mächtigen Einflusses der Regeln anderer: Wie kann etwas angeblich so “Schlechtes” sich so gut anfühlen? Das ist allein aus der Sicht des gesunden Menschenverstandes nicht möglich.
Also: wenn ich meine Sexualität natürlich lebe und erfahre, bin ich ganz im Einklang mit mir selbst, mit dem, was ich wirklich erfahren möchte. Alles andere sind Beschränkungen von anderen und damit beschränke ich mich unnötig selbst. Nicht sehr sinnvoll, scheint mir.
Wenn du die Erziehung ansprichst, dann hast du völlig recht. Wir sind sexuelle Wesen, das ist sehr einfach nachzuvollziehen, und werden asexuell erzogen. Da wir das Handeln unserer Umgebung als Kinder beobachten und nachahmen, ist schnell klar, daß das Verhalten und die Einstellungen anderer sich auf uns übertragen. Wenn in der Familie schon nicht frei mit Sexualität umgegangen wird, welches Verhalten wird sich dann wohl auf uns übertragen? Sex wird im großen Stil tabuisiert und daraus kannst du dann ganz leicht die Haltung einer ganzen Gesellschaft ableiten. Wir müssen nur genau hinsehen.
Mädchen werden hierbei sicherlich viel stärker asexuell erzogen als Jungs, das läßt sich leicht beobachten. Niemand erzählt dir etwas über die wunderschönen Möglichkeiten deines Körpers und wie aus der pur erlebten Lust reine Freude entsteht. Mit der Verdrängung in die Ecke “Darüber spricht man nicht oder ungern” wird nicht nur keine Aufklärung betrieben, sondern den Heranwachsenden auch noch jede Möglichkeit genommen, später den Sex und sich selbst frei, d.h. für ihn stimmig, zu erfahren.
Also starten wir mit falschen, von außen gelieferten Vorstellungen in unsere Pubertät und wissen im Grunde genommen gar nichts. Diese Unsicherheit muß natürlich Auswirkungen auf unser Handeln haben und liefert uns Erfahrungen, welche die Schönheit, Natürlichkeit und Freude des Sex in keinster Weise widerspiegeln. Wir reden uns ein, die wenigen Informationen darüber, wie “es” funktioniert, würden schon genügen. Ich bin mir mittlerweile sicher, wir wissen nicht einmal 10 Prozent über unsere wahre Sexualität, machen durch Generalisierung daraus aber beinahe 100 Prozent.
Und da wir konditioniert sind, nicht darüber zu reden, können wir kaum neue Informationen aufnehmen und daraus lernen. Dabei wäre gerade das so wichtig! Es reicht eben nicht, nur über die ziemlich “technische” Sichtweise der biologischen Funktion Bescheid zu wissen. Oder um es so auszudrücken: Es geht eben nicht darum, etwas Hartes in etwas Nasses zu stecken und dabei ein paar schöne Gefühle zu erleben. Das ist oft nur etwas für das Ego und bringt uns keinen Millimeter näher zur Erfüllung und zu uns selbst.
Wenn wir nicht uns selbst und den anderen neugierig und offen kennenlernen, dann können wir nichts an unserer Erfahrung ändern. Die Geschichte wiederholt sich dann immer wieder.Was ich mich gerade frage und was vielleicht der tieferen Behandlung bedarf: Wo und warum haben Mädchen bzw. Frauen so große Probleme, offen und natürlich zu sein und damit ihre Erfahrungen frei und nur für sich selbst zu machen? Was ist der erzieherische Block, den man ihnen in den Weg gelegt hat und welche Lösung gibt es hierfür?
Die steigende Unzufriedenheit gibt uns schließlich einen klaren Hinweis darauf, daß es eine massive und wachsende Diskrepanz zwischen den Wünschen und Fantasien der eigenen sexuellen Erfahrungen und dem tatsächlich Erlebten gibt. Damit liegt es in der eigenen Verantwortung, die Schere wieder zu schliessen, denn sonst wird die Unzufriedenheit immer weiter steigen und unsere Lebensfreude weiter und weiter einschränken.
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Der Einfluß unserer Prägung
Posted on March 29th, 2009 No commentsHeidi:
Du hast mich zum Unterschied zwischen männlicher und weiblicher Sexualität gefragt. Nun, ich denke dass dieser “Unterschied” zu 90 Prozent aus gesellschaftlichen Konditionierungen entstanden ist. Außer den 10 %, die in meinen Augen den körperlichen Unterschied ausmachen, ist der Rest anerzogen. Mädchen werden anderst erzogen wie Jungs, auch in dieser Hinsicht.
Mädchen werden meiner Meinung nach eher asexuell erzogen. Da ist es wichtiger, dass Frau später einen guten Mann hat, der sie liebt und sie versorgt. Der Fokus wird zwar auf Gefühle gelegt, doch leider nicht auf die schönen Gefühle beim Sex, entweder mit sich selbst oder mit einem Partner.
Ich habe das Gefühl, dass für sehr viele Frauen das Thema Sex so dermaßen weggeschoben und künstlich klein gehalten wird, dass sie auch gar kein großes Interesse haben, den Mann einmal näher zu erkunden und in seine Welt einzutauchen. Zu entdecken wo seine erogenen Zonen liegen, was ihm gefällt und wie man am besten die Zunge bewegt, um ihn gut zu verwöhnen. Stattdessen fummeln sie ein bißchen, legen sich auf den Rücken und der Rest soll er dann machen. Das ist ziemlich schade.
Gleichzeitig sagen sie ihm nicht, wie er sie am besten verwöhnen kann. Wie anfassen, welche Stellung, wie mit der Zunge spielen. Sie hoffen, dass er es instinktiv richig macht. Doch Männer können gar nicht zu 100% wissen, was sie möchte. Denn erstens ist jeder Mensch individuell und anders und zum zweiten kommt da dann doch auch die Unsicherheit und Unwissenheit des Mannes mit ins Spiel. Er weiß, wie du schon gesagt hast Steffen, genausowenig von ihrer Sexualität wie sie von seiner. Sie wissen ja meistens nicht einmal selbst, was ihnen gefällt. Wie soll es da ein anderer Mensch wissen?
Ich denke die Probleme liegen wirklich zum einen an der unterschiedlichen Erziehung und zum anderen an mangelnder Kommunikation und Neugierde.
Was denkst du darüber?
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Der Anfang
Posted on March 28th, 2009 No commentsSex ist die schönste Sache der Welt, oder wie es auch schon ausgedrückt wurde: “die schönste physische Einzelerfahrung, die exisitiert”. Darüberhinaus hat Sex noch eine viel tiefere und bedeutende Komponente, welche das eigentliche Wesen des Sex definiert und ganz klar im Bereich der Seele beheimatet ist. Dazu jedoch an späterer Stelle mehr, Heidi und ich wollen zunächst darüber sprechen, wie Sex auf körperlicher und emotionaler Ebene zu unserer Erfüllung werden kann.
Steffen: Mir fällt auf, dass wenn wir öffentlich über Sex reden, wir oftmals hauptsächlich auf die Unterschiede in der weiblichen und männlichen Sichtweise zu sprechen kommen…was denkst du, gibt es diese Unterschiede wirklich, oder wird uns die jeweilige Sichtweise eher anerzogen (konditioniert)? Welche Unterschiede gibt es aus deiner Sicht wirklich?
Ich hatte hierzu auch noch etwas Gutes gelesen:
Das Hauptproblem der Sexualität besteht aus zwei wesentlichen Punkten.
1. Männer und Frauen wissen zuwenig über die Sexualität des jeweils anderen
2. Sie schliessen diese Wissenslücke nichtWas denkst du?
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Vielleicht nicht ganz “Sex and the City”, aber…
Posted on March 28th, 2009 No comments….mindestens ebenso aufschlußreich und unterhaltsam
Unter dieser Rubrik wollen wir einige wichtige Dinge über die schönste Sache der Welt besprechen, welche mit vielen vielen falschen Vorstellungen und Denkweisen aufräumen sollen. Ich denke, es ist definitv an der Zeit, uns selbst gegenüber wirklich endgültig ehrlich zu sein und mit jenen Dingen, welche uns die wahrhaft größte Freude bereiten, eigenverantwortlich und ohne Einmischung anderer Meinungen (auch oder gerade jenen der Gesellschaft) umzugehen.
Also werden wir hier in lockeren Fragen, Antworten und kleinen Geschichen über Sex reden und das schönste Erlebnis, welches uns unser Körper zuteil werden läßt, in seiner ganzen Wahrheit und Schönheit darlegen.
Laßt euch überraschen und genießt die Reise!
Eine kleiner Hinweis vielleicht noch vorweg: Wir sehen Sex in seiner ganzen Natürlichkeit und wie er von der Natur gemeint war, ohne all jene künstlichen menschlichen Regeln, welche im Laufe der Zeit zu einer massiven Einschränkung geführt haben. Das bedeutet, daß wir hier in einer natürlichen Sprache sprechen, die Dinge in einer netten Art beim Namen nennen und wenig Rücksicht auf künstliche und oftmals falsche Sichtweisen nehmen können. Also: viel Spaß!
Eine wichtige Erkenntnis, die im Leben generell, aber insbesondere für den Sex gilt:
Selbstbetrug ist die einzige und schlimmste Form des Betrugs.
Ihr werdet im Laufe der Geschichte klar erkennen, warum dies so ist und was man dagegen machen kann und auf jeden Fall auch sollte.









